23.06.2009

Lost in Translation.
#3

Der Original Anzeigentext als Faksimile:


«Kormasutra»: Gartenwirtschaft unter Schatten spenden Bäumen...
...da sind wohltuende, kulinarische Stunden «im Preise inbegriffen» sowie eine Mischung aus Liebe und Curry!

Die Mixturfreudigkeit des exzellenten Büffet nebst den indisch zubereiteten Salaten und mit der einzigartigen Gewürzmischung für Fisch, für Huhn, für Lamm, für Gemüse, für Reis, für Naan etc. bleibt ein Geheimnis der Vermischung aller dieser Aromen. Als Einstieg empfiehlt der sehr umsichtige Gastgeber Surjit Singh einen gemischten Vorspeiseteller «Kormasutra Mix» und einen indischen Kachumber-(Gurken) Salat. Beispielsweise auf einem Stein serviertes, zischendes Tandoori Jhingha odor ein Tandoori Tikka Masala - ein Poulet in Tomatensauce mit Rahm und Butter, eine Spezialitât des Hauses - blubbert «aamächelig» im Töpfchen vor sich hin. Nicht fehlen darf Basmati Reis, Naan mit Chnobli odor mit Pfefferminze und Butter. Man schwärmt von Biss und Geschmack, besonders bei den Riesencrevetten und alle Gäste konzentrieren sinh auf die immer wieder neu «auffahrenden», leckeren Gerichte. Unbedingt beachten: Ein Buffet à discretion am Montag und Dienstag ab 18.00 Uhr stehen 6 verschiedene Curry Gerichte und Vorspeisen bereit. Indisches Lokal ohne Curry? Unvorstellbar! Auf jeden Fall lassen Sie sich beraten, denn vom Poulet Curry über Murg Safdarjung bis hin zum Chicken Chefral, den Rind- und Lamm Curry Gerichten von mild bis scharf sowie mit den verschiedensten Beilagen ist das Curry SchlaraffenIand perfekt. Ich zähle bis zu 15 Curry Gerichten. Fertig des «Schlaraffen-Lateins»? Keineswegs! Es folgen bis zu zehn Spezialitäten, Z.B. Galoti Seekh, Lammfleisch-Spiesse oder mit gehacktem Gemüse, Kartoffelstock und Hüttenkäse, vermischt mit frischen Gewürzen usw. sowie täglich drei Mittags-Menüs zu CHF 17.00. Dieser Preis beinhaltet Fladenbrot, Linsen, Fleisch und Salat. Zuletzt sind natürlich die Desserts zu vermerken! Die feinen Gerichte, an farblicher idensität sind kaum zu überbieten und Vielfalt an fein schmeckenden, frischen Gewürzen ist Voraussetzung, dass man im «Kormasutra» immer wieder gerne einkehrt.

Importierte Tandur-Öfen stehen zur Verfügung: Tandoori-Gerichte und alles Gegrillte wird in den Öfen zubereitet. Ein Tandur ist ein Tonkrug der im Boden versenkt und mit Holzkohle beheizt wird. Die Gerichte werden bei 500 Grad gegart oder gebraten, z.B. das Tandoori-Chicken indische Fladenbrot wie Nan und Chapati.


Publireportage erschienen im Tagesanzeiger.

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05.06.2009

Super Normal.
#3

Mare Tranquillitatis (Lat. «Meer der Ruhe»). So poetisch nennt man die Stelle, wo die erste Mondlandung am 20. Juli 1969, 20:17:39 UTC Zeit stattfand. Nicht dass Neil Armstrong und Buzz Aldrin mit der Mondfähre Eagle, die Teil der 11. durch JFK geförderten Apollo Mission war, mal eben schnell schwimmen gegangen wären. Wo denken Sie hin! Die Maria's, wie man die Mondmeere auch noch bezeichnet, wurden von vulkanischen Aktivitäten auf dem Erdtrabanten gebildet, bei denen basaltisches Magma das Gebiet mit einer dicken, fast flachen Decke überzog. Ein perfekter Landeplatz eben.

Zur gleichen Zeit in der Schweiz wurde im malerischen Rorschach am Bodensee eine Mini-Rakete gezündet. Die findigen Tüftler von Frisco, heute ein Teil der Nestlé-Suisse-Division, hatten die Idee, eine Wasserglace mit Ananas- und Orangengeschmack in Form einer Rakete zu produzieren. Was sie noch nicht wussten: 40 Jahre später wird sie immer noch identisch, vorwiegend in den Sommermonaten, 12 Millionen mal pro Jahr verkauft. Bei einem Freibadbesuch darf natürlich die erfrischendste Rakete der Welt nicht fehlen. Der Rest ist Geschichte.

Der «Countdown» läuft.

Der «Countdown» läuft.

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